Seilklettertechnik
Die Baumpflege in Seil-Klettertechnik (SKT) ermöglicht uns, jeden Baum an jedem Standort zu erreichen.
Und das ohne die Gefahr, Schäden und Verletzungen am Baum oder in seinem Umfeld zu verursachen, die bei nicht angepassten Arbeitsverfahren auftreten könnten. Wir müssen nicht zwingend mit einem schweren LKW unter den Baum fahren.
Eine Schubkarre voller Seile und Werkzeug reicht uns aus, um alle notwendigen Baumarbeiten ausführen zu können. So schließen wir jede Bodenverdichtung und Wurzelverletzungen durch das Befahren der Baumscheibe mit schweren Fahrzeugen aus.
Und das ohne die Gefahr, Schäden und Verletzungen am Baum oder in seinem Umfeld zu verursachen, die bei nicht angepassten Arbeitsverfahren auftreten könnten. Wir müssen nicht zwingend mit einem schweren LKW unter den Baum fahren.
Eine Schubkarre voller Seile und Werkzeug reicht uns aus, um alle notwendigen Baumarbeiten ausführen zu können. So schließen wir jede Bodenverdichtung und Wurzelverletzungen durch das Befahren der Baumscheibe mit schweren Fahrzeugen aus.
Der intensive Kontakt, in den der Kletterer bei der Arbeit zum Baum steht, liefert zudem fast beiläufig wichtige Informationen über notwendige Maßnahmen am Baum.
Reagiert der Ast, auf dem der Kletterer steht, weich und nachgiebig auf sein Gewicht, dann schwingt der Ast auch unter Windlast weit aus. Hier macht eine Einkürzung Sinn.
Einem steifen Ast, der auf Belastung "trocken" zurück federt, darf keine weitere Blattmasse geraubt werden. Diese Infos bekommt der Kletterer durch sein besonderes Arbeitsverfahren "frei Ast" geliefert. Aus dem Korb des Hubsteigers ist das kaum zu erkennen.
Reagiert der Ast, auf dem der Kletterer steht, weich und nachgiebig auf sein Gewicht, dann schwingt der Ast auch unter Windlast weit aus. Hier macht eine Einkürzung Sinn.
Einem steifen Ast, der auf Belastung "trocken" zurück federt, darf keine weitere Blattmasse geraubt werden. Diese Infos bekommt der Kletterer durch sein besonderes Arbeitsverfahren "frei Ast" geliefert. Aus dem Korb des Hubsteigers ist das kaum zu erkennen.
Wir verdammen den Hubsteiger dabei keineswegs. Sein Einsatz ist fast zwingend geboten in jenen Fällen, wo Baumgruppen an bereits versiegelten oder hoch verdichteten Standorten zu bearbeiten sind.
Hier ist ein Hubsteiger unter Umständen sogar die finanziell günstigere Alternative - besonders wenn ausladende Baumkronen im Außenbereich um geringe Prozentsätze einzukürzen sind - sofern der Baum für einen Hubsteiger erreichbar ist.
Hier ist ein Hubsteiger unter Umständen sogar die finanziell günstigere Alternative - besonders wenn ausladende Baumkronen im Außenbereich um geringe Prozentsätze einzukürzen sind - sofern der Baum für einen Hubsteiger erreichbar ist.








